(Collane) der Wiener Zeremonienmeister

Besitzer: Domäne Wien, zur Zeit Suzette de Corneille du Pion, Ahnin des Clans Toreador, Erzfürstliche Haus- und Hofzeremonienmeisterin, Chronistin der Domäne Wien

Entstehungsdatum: 23. Januar 1344

Geschichte: Die Entstehung der Collane wurde vom englischen König Eduard III. am 23. Januar 1344 gestiftet
(4 Jahre bevor der Hosenbandorden gegründet wurde). Der Orden war König Artus' legendärer Tafelrunde nachempfunden. Eduard versuchte mit diesem Orden, die wichtigsten Ritter des Königreichs fester an sich, den König, zu binden. Doch am 19. Januar 1348 gründete er durch politischen Druck der Kainiten den Hosenbandorden, und der Orden der Tafelrunde geriet in Vergessenheit.

Ordensträger waren damals der Monarch, der Prince of Wales und maximal 24 weitere vom Monarchen eingesetzte Ritter, wobei aber Mitglieder des Königshauses und ausländische Ritter nicht mitzählten. 2009 wurde die Collane wiederentdeckt und vom Erz-Fürsten M. Corvinus als Auszeichnung für den Zeremonienmeister der Domäne Wien eingeführt. Die Collane wird ausschließlich vom Zeremonienmeister der Domäne Wien, der ehrenwerten Suzette de Corneille du Pion, Ahnin des Clans Toreador, getragen.

Die Amtskette (Collane aus dem Französischen Collier, Halsband) ist eine mit Wappenbildern aller Clans der UVOU und Emblemen verzierte schwere Halskette aus Edelmetallen und blutroten Edelsteinen, die Amtsinsignium und damit Teil der Amtstracht des Zeremonienmeisters darstellt. Die Amtskette wird zu feierlichen Anlässen getragen.

Out –Time Erklärung: Die Amtskette „Collane“ soll eine unmissverständliche Kennzeichnung unserer Zeremonienmeisterin sein. Nicht nur das die Kette durch ihre Optik den Posten des Zeremonienmeisters aufwertet weiß man auch sofort wer der Zeremonienmeister ist. Die Grundidee der Stimmung die, die „Collane“ verbreiten sollte war die Tatsache dass auch Heute noch Amtsketten in Einsatz kommen und als ein fester Bestandteil festlicher Zeremonien nicht weg zu denken ist.

Materialien: 3 mm Karton und selbstgedrehte Stahlringe. Die Kartonstücke wurden mit Servietten und Holzleim beschichtet. Die Clanszeichen und der Ankh wurde aus Karton ausgeschnitten und ebenfalls aufgeleimt, bemalt und mit Versiegelungslack Versiegelt. Die Selbstgedrehten Stahlringe wurden dazu verwendet um die einzelnen Platten miteinander zu verbinden.