(eine alchemistisch umgebaute Pistole)

Besitzer: Sharon Parker, Ahn von Haus und Clan Tremere, Magistra Ordo veri Sanguini - Komtur Deutschland.

Entstehungsdatum: Anfang des 19. Jahrhunderts

Kaliber: 2 cm

Munition: für alchemistische Munition verwendbar.

Bemerkenswertes: Auffällig an der Waffe ist seine Optik, auch Dragon-Aye genannt. Es handelt sich um ein Drachenauge das von Haus und Clan konserviert und von Moritz Carl Hensoldt zu einer Zieloptik umgebaut wurde. Im Prinzip funktioniert die Optik des Drachenauges wie die moderne Faseroptik. Sie ist eine optische Komponente, die aus vielen parallel angeordneten Sehnerven als Lichtleitern besteht, die von Moritz Carl Hensoldt, miteinander zu einem mechanisch homogenen Block verschmolzen wurden. Ähnlich wie bei einer Linse bleibt die Helligkeit jedoch bei der Verkleinerung unabhängig vom Abbildungsmaßstab konstant. Das biologische Drachenauge hat aber noch einen Vorteil, es zeigt automatisch die Aura eines Wesens an. So kann der geübte Benutzer, auch ohne Auspex, die Art des Wesens erkennen wie z.B.: Mensch, Ghul, Vampir, Werwolf, Geist uvm…

Geschichte: Moritz Carl Hensoldt (* 11. November 1821 in Lindenau, Thüringen; † 10. Oktober 1903 in Wetzlar) war ein deutscher Unternehmer der für Haus und Clan Tremere arbeitete. Er gilt als ein Pionier der Optik. Er war Mitbegründer der optisch-feinmechanischen Industrie Wetzlars und schuf mit dem Dragon-Aye eine Optik in der er sich in Kainitischen Kreisen einen Namen machte. Die Pistole selbst spielt hier eine untergeordnete Rolle.

Out –Time Erklärung: Auch die Pistole „Dragon-Aye“, ist eine funktionsunfähige Pistole, und wurde im pseudo- Viktorianischen Stil (Steampunk) erbaut. Bei seiner Optik wurde darauf Wert gelegt seine anscheinend hochkomplizierte Technik zu unterstreichen um den biologischen Teil, das Drachenauge, noch mehr in den Vordergrund zu stellen. Die Grundidee von der Stimmung die „Dragon-Aye“ verbreiten sollte war der Film: Sky Captain and the World of Tomorrow! (Paramount Pictures, 2004)
Materialien: Die Dragon-Aye Pistole besteht aus einer Softair Pistole und aus vielen Gegenständen die man im täglichen Leben weg wirft. Der sehr kurze aufgesetzte Lauf besteht aus einer Rolle auf der vorher Frischhaltefolie aufgewickelt war. Der Korpus besteht aus vielen übrig gebliebenen Plastikteilen und 3 mm dickem Karton. Lücken wurden mit Heißkleber, Holzleim und Servietten gestopft, und so bekam auch der ganze Revolver einen Überzug mit einer dünnen Schicht Servietten und Holzleim. Bemahlt haben wir unser Werk mit Acrylfarben, Grundierung Schwarz, Bemalung Silber und Schwarz mit der Trockenbürstmethode. Die Verschnörkelungen wurden mit Silber vorgezeichnet und mit einem 3D Lack hervorgehoben.