(Schwert mit goldener Aura)

Richtiger Name: gladius sanktus domini (Schwert, Segen des Herrn)

Besitzer: Michel d´Hullivier, Ahn des Clans Nosferatu, Kanzler der Domäne Wien, Meister des Ordo veri Sanguini

Entstehungsdatum: 2007

Heilige Ausprägung: Das Schwert ist ein Reliquienschwert der Extraklasse. Es wurde im Auftrag des Kanzlers 2007 von einem Ungläubigen arabischen Schmied gefertigt. Die Parierstange und der Griff ergeben mit der Klinge ein Kreuz. Und wahrlich wurden die Teile aus einem uralten Altarkreuz aus Jerusalem gefertigt dessen Querbalken selbst heiliges Blut berührte.

Geschichte der einzelnen Teile des Schwertes: Das Schwert besteht aus diversen sakralen Einzelteilen und hätte im Mittelalter wohl für Aufsehen gesorgt dem als Träger entweder der Papst selbst oder nur ein gekröntes Haupt entsprochen hätte.

Die Einzelteile sind: Fragmente des wahren Speers des Longinus. (Mit diesem Speer/Lanze durchbohrte Longinus die Seite von Jesus Christus nach der Kreuzigung)

Die Parierstange besteht aus einem Fragment eines Eisenbalkens an dem Jesus, bei seiner Gefangenschaft bei den Römern, gekettet wurde. Dieser Eisenbalken wurde im 9. Jahrhundert in ein goldenes Altarkreuz eingearbeitet das jetzt die Parierstange und den Griff des Schwertes bildet.

Die Klinge wurde unter anderem auch mit einem, aus Jerusalem stammenden, Nagel befestigt. Die Besonderheit ist dass, das Kreuz bei dem Zusammenschmieden von der Klinge mit dem Eisenbalken, der das Herz des Kreuzes bildet, zu bluten begann. Das Bluten ist nicht zu stoppen und tritt auch nach einem Abwischen, immer wieder hervor.

Die Klinge besteht aus mehrfach gefaltetem Stahl und wurde den Dimensionen des Kreuzes angepasst, so dass, das Schwert in Form und Größe zu einem Eineinhalbhänder wurde. Des Weiteren wurde die Klinge mit dem Wasser aus dem heiligen Gral der Templer gehärtet.

Geschichte zu Kreuzigungen der Römer: Von den Makedonen und Karthagern übernahmen die Römer das Kreuzigen. Im Römischen Reich kreuzigte man vorzugsweise Sklaven, um andere Sklaven von der Flucht oder anderen Vergehen abzuschrecken. Auch Aufständische wurden besonders in eroberten Gebieten so hingerichtet. Die Kreuzigung war demnach eine politische Strafe zur Sicherung und Aufrechterhaltung der Pax Romana nach innen und außen. Römische Bürger durften von Rechts wegen nicht gekreuzigt werden, sondern wurden zumeist enthauptet, der Möglichkeit des Freitodes ausgesetzt oder verbannt. Für die römische Klassenjustiz galt Kreuzigung als äußerst demütigender, schmachvoller Sklaventod, von dem römische Bürger nichts wissen wollten.

Die römische Hinrichtungsmethode des Kreuzigens sollte einen dazu Verurteilten absichtlich besonders langsam und grausam töten. Es konnte Tage dauern, bis sein Tod eintrat. Das möglichst lange qualvolle Sterben der Gekreuzigten sollte Beobachter demütigen, einschüchtern und abschrecken. Es gab aber keine römische Vorschrift, wie eine Kreuzigung genau durchzuführen war. Den oft aus abgeordneten Soldaten bestehenden Henkerkommandos wurde dabei ein hohes Maß an Freiheit zugestanden. Sie mussten die Verurteilten allerdings streng bewachen, bis die Strafe vollzogen und der Tod eingetreten war. Römische Wachmänner mussten selbst mit der Todesstrafe rechnen, wenn sie ihren Auftrag nicht erfüllten und die Flucht eines zum Tode Verurteilten ermöglichte.

Die vollständige römische Hinrichtungsprozedur bestand in der Kaiserzeit aus vier Teilschritten, die jedoch nicht immer und überall nacheinander vollzogen wurden:

Out –Time Erklärung: Heilige Waffen kommen in unserem Spiel seltener als selten, und meistens auch nur bei NSC (Nicht Spieler Charakteren) vor. Natürlich ist es einem Spieler nicht unmöglich solch eine Waffe zu erlangen, bedeutet aber ein sehr langes und intensives Spiel, das an viele spielerische Hürden geknüpft ist.

Nachteil: Das Schwert kann von einem Kainiten nur am Griff berührt werden. Jede andere Stelle des Schwertes macht aufgrund seiner Heiligkeit 1 Punkt Schaden, egal wie viel Schaden man aushalten kann. Weiters funktionieren bei einem Kainiten der den Nachteil „Angst vor Kreuzen“ hat, keine Fertigkeiten um den Schaden abzuwehren, da sie sich ständig dazu veranlasst fühlen sich vor dem Schwert abzuwenden und sich nicht konzentrieren können.

Der wahrhaft Gläubige Träger des Schwertes hört bei der Benutzung des Schwertes die himmlischen Chöre singen.

Materialien: Das Schwert ist eine von uns selbstgebaute Polsterwaffe und basiert auf den dazu nötigen Materialien: Schaumstoff, Glasfaser Kernstab, Kontaktkleber, flüssiges Latex + dazugehörende Farben zum abmischen. (genauere Informationen über den Bau von Polsterwaffen findet man auf diversen Internet Seiten)